Kinder fliegen auf’s Segeln

Das Opti-Camp 2026 ist Geschichte. 34 Mädchen und Buben haben in den Bootsklassen Optimist und Ilca Segelgrundkenntnisse erworben oder ihre Regattatauglichkeit perfektioniert. Die Klagenfurter Ostbucht war eine Woche lang geprägt von der flotten Flotte. Ortsbildpflege kombiniert mit perfekter Jugendarbeit, getragen von den KYCK-Coaches. Paul Kropfitsch, Katharina Kropfitsch, Marie Wiedergut, Elias Greinecker und Jugend-Coach Martin Mak sorgten für ein perfektes Lernumfeld. An Land war Sarah Krappesch als „Leihgabe“ vom ASKÖ eine beliebte, bewegungsmotorisch ambitionierte, Abwechslung. Lena Klaura deckte den kreativen Bereich ab, ein weiteres Segel wurde bemalt. Ein Dank geht an Edi Jerney (E-Motor-Management),Edith Jerney (tolle Kuchen zum Abschluss) und den Gasthof Pisl. Von dort kam das sensationelle Essen. Um die Qualität einzuordnen: Wieviel Wiener Schnitzel essen 34 Kids und sechs Trainer? 40, 60 oder 80? Wieviel faschierte Laibchen wurden vernascht? 40, 60, oder 80? Und wieviel Segler schafften es, bei den Kasnudeln über den Nachschlag zweistellig zu werden? (1, 5 oder 6 Kinder)? Tipp: denke groß!

Die Küche wurden von den Camp-Seelen Isabella Kropfitsch und Barbara Novak geschaukelt. Natürliche Fruchtsäfte (selbst geklaubt und gepresst) standen zur Verfügung, Cola gab’s zum Aufpreis, Manner-Schnitten waren für die Kleinsten das Süße „danach“. 

An jedem der fünf Tage wurde gesegelt, bei mehr oder weniger intensiven Windbedingungen. Bis nach Voitsberg (willkommen Felix) reichte die Strahlkraft des Camps diesmal. Die Köchl-Kids brachten den Foiling-Faktor ins Camp, sofort waren einige Begeisterte beim Üben. Unser wöchentliches Freitagstraining darf sich ab sofort über ein paar fixe Trainingsteilnehmer mehr freuen. Und zwei Mamas denken ganz intensiv darüber nach, wie sie ihre Ehemänner motivieren können, sich samt Familie dem KYCK anzuschließen. Danke an alle HelferInnen, an die Segelclubs Ossiach, Millstatt und den KSVL, die mit Booten aller Art aushalfen. Der Aufwand war groß, Freude, Spaß und Gemeinschaft aber waren größer. Den Abschluss des Camps bildet der Opti-Cup-Süd, geleitet von Martin Kropfitsch. Resultate gibt’s an dieser Stelle morgen.